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Bengaluru – Eine modern Metropole mit einer langen Geschichte

Bengaluru (Bangalore) entfaltet seinen Zauber ganz mühelos – und zieht jeden Besucher in seinen Bann. Sein Geheimnis? Eine unwiderstehliche Mischung aus reicher Kultur, stolzem Erbe, lebendigen Vierteln, modernem Lifestyle, großartigem Essen und einem pulsierenden Nachtleben. Hier verschmelzen Tradition und Zukunft zu einem Erlebnis, das alle Sinne anspricht.

von indienrundreisen.de
Sringagiri Sri Shanmukh Tempel auf dem Scenic Hill in Bangalore
Bei Sonnenuntergang erstrahlt der majestätische Shrungagiri-Shanmukha-Tempel auf einem malerischen Hügel in Bengaluru in goldenem Licht, gekrönt von seiner beeindruckenden sechs-köpfigen Statue des Gottes Murugan – ein Wahrzeichen der Hingabe und Erhabenheit. © Manoj Kumar Koneti

 
Bengaluru – Eine modern Metropole mit einer langen Geschichte

Geschichte & Kulturerbe – Die Seele Bengalurus
Alte Forts & Paläste – Zeitreise durch Bengalurus Vergangenheit
Das moderne Bengaluru – Tradition trifft Zukunft
Bengaluru – Die Gartenstadt Indiens 🌿
Essen & Trinken – Ein Fest für die Sinne in Bengaluru 🍽️✨
Einkaufen in Bengaluru – Vielfalt, Stil & Entdeckungen 🛍️✨
Kurze Ausflüge – Natur & Ruhe rund um Bengaluru 🌿✨
Natur & Kultur rund um Bengaluru – Unvergessliche Ausflüge 🌿✨
Anreise & Beste Reisezeit – Bengaluru entdecken ✈️🌿
Einige Bilder von unserer Reise nach Bangalore


 

GESCHICHTE & KULTURERBE: Von Kempe Gowda bis Tipu Sultan
SCHÄTZE DER ARCHITEKTUR: Vom Sommerpalast Tipu Sultans bis zum Vidhana Soudha
EINE STADT DER GÄRTEN: Entspannen im Cubbon Park oder ein Spaziergang durch den Lalbagh
ESSEN & TRINKEN: Rava Idli genießen & Bengaluru-Bier probieren

Bengaluru ist mehr als nur eine Stadt – es ist ein Gefühl. Eine faszinierende Mischung aus Vergangenheit und Zukunft, in der jahrhundertealte Geschichte auf pulsierende Moderne trifft. Hier, wo einst Kempe Gowda den Grundstein legte und Tipu Sultan Geschichte schrieb, schlägt heute das Herz von Indiens Technologie und Innovation.

Doch hinter der glänzenden Fassade der „Silicon City“ verbirgt sich eine Seele, die tief in Traditionen verwurzelt ist. Prächtige Paläste, koloniale Gebäude und weitläufige grüne Parks erzählen Geschichten von einem reichen Erbe, das bis heute lebendig ist. Bengaluru ist stolz – aber auf eine warme, bescheidene Art, wie eine Familie, die ihre Wurzeln kennt und gleichzeitig mutig nach vorne blickt.

Was diese Stadt wirklich besonders macht, ist ihre Vielseitigkeit. Trotz ihrer Größe fühlt sie sich oft wie eine Sammlung kleiner, lebendiger Viertel an – jedes mit eigenem Charakter, eigener Kultur und eigenem Rhythmus. Dazu kommt das angenehme Klima auf 900 Metern Höhe, das Bengaluru das ganze Jahr über zu einem perfekten Reiseziel macht.

Ob Sie durch blühende Gärten schlendern, historische Bauwerke entdecken oder die lebendige Food- und Craft-Beer-Szene genießen – Bengaluru überrascht, begeistert und bleibt im Herzen.

Eine Stadt, die nicht nur wächst – sondern inspiriert. 🌿✨

Der märchenhafte Bangalore Palace, inspiriert von Windsor Castle, erhebt sich wie eine mittelalterliche englische Festung im Herzen der Stadt. © jishnu2602


 

Geschichte & Kulturerbe – Die Seele Bengalurus

Die Geschichte Bengalurus ist wie ein lebendiges Mosaik – voller Legenden, Machtwechsel und Visionäre, die die Stadt über Jahrhunderte hinweg geprägt haben. Ihre Reise beginnt im Jahr 1537, als der Stammesführer Kempe Gowda I eine einfache Lehmburg errichten ließ und damit den Grundstein für das heutige Bengaluru legte. Doch schon lange davor ranken sich Geschichten um diesen Ort…

Eine der bekanntesten Legenden erzählt von König Veera Ballala Raya II, der hier einst eine einfache Mahlzeit aus gekochten Bohnen erhielt. Aus „Benda Kalu Uru“ – der Stadt der gekochten Bohnen – entwickelte sich im Laufe der Zeit der Name Bengaluru. Ob Mythos oder Wahrheit – diese Geschichte verleiht der Stadt bis heute ihren charmanten Ursprung.

Was jedoch unbestritten ist: Die Vision der Kempe Gowdas. Sie schufen nicht nur Tempel und Märkte, sondern auch Seen und eine durchdachte Stadtstruktur. Die vier historischen Wachtürme, die noch heute existieren, markieren die Grenzen des ursprünglichen Bengaluru – stille Zeugen einer großen Vergangenheit.

Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Stadt zum Spielball mächtiger Reiche: vom Sultanat von Bijapur über die Moguln bis hin zu den Marathen. Doch es waren Hyder Ali und sein Sohn Tipu Sultan, die Bengaluru verteidigten und stärkten, bevor die Briten schließlich 1791 die Kontrolle übernahmen.

Mit der britischen Herrschaft begann ein neues Kapitel. Die Stadt wandelte sich – moderne Infrastruktur, koloniale Architektur und die Einrichtung eines Militärstützpunkts (Cantonment) verliehen Bengaluru einen ganz neuen Charakter. Westlicher Einfluss traf auf indische Tradition – eine Kombination, die die Stadt bis heute prägt.

Nach der Unabhängigkeit entwickelte sich Bengaluru rasant weiter und wurde zu dem, was es heute ist: Indiens führendes Technologiezentrum. Doch trotz aller Modernität hat die Stadt ihre Wurzeln nie vergessen.

Bengaluru ist nicht nur eine Stadt – es ist eine Geschichte, die weitergeschrieben wird.

Die antiken Innenräume im Palast von Bangalore

Treten Sie ein in den Bangalore Palace und bewundern Sie die prächtigen Innenräume im Tudor- und schottisch-gotischen Stil, die funkelnden Kronleuchter und die königliche Pracht, die wie in der Zeit stehen geblieben scheint. © Foofa Jearanaisil


 

Alte Forts & Paläste – Zeitreise durch Bengalurus Vergangenheit

Bengaluru trägt seine Geschichte nicht nur in Büchern – sie lebt weiter in seinen Mauern, Türmen und Palästen. Überall in der Stadt begegnet man stillen Zeugen vergangener Jahrhunderte, die Geschichten von Macht, Kunst und Vision erzählen.

Die vier Kempe-Gowda-Türme markieren noch heute die Grenzen der ursprünglichen Stadt – ein faszinierender Blick zurück in die Zeit, als Bengaluru gerade erst entstand. Mitten im Herzen der Stadt stehen noch Teile des alten Bengaluru Forts: massive Steinmauern, kunstvolle Schnitzereien und sogar das alte Verlies lassen die Vergangenheit lebendig werden.

Noch eindrucksvoller ist der Sommerpalast von Tipu Sultan, ein wahres Juwel der indo-islamischen Architektur. Errichtet an der Stelle des ursprünglichen Lehmforts, besticht der Palast durch seine eleganten Holzsäulen, filigranen Bögen und offenen Balkone. Die kunstvoll bemalten Decken in leuchtenden Farben sind ein absoluter Blickfang – ein Spiegelbild der Pracht vergangener Zeiten. Nicht umsonst nannte Tipu Sultan diesen Ort „Rash-e-Jannat“ – die Wohnstätte des Friedens. Heute beherbergt der Palast ein Museum, das Besucher tief in die Geschichte eintauchen lässt.

Nur wenige Schritte entfernt liegt die historische Waffenkammer von Hyder Ali, die ebenfalls an die militärische Stärke und strategische Bedeutung der Stadt erinnert.

Ein ganz anderes, aber ebenso beeindruckendes Kapitel erzählt der Bengaluru Palace. Erbaut 1887 vom Maharaja Chamaraja Wadiyar, wirkt er wie ein Märchenschloss mitten in Indien. Inspiriert vom englischen Windsor Castle, vereint er europäische Eleganz mit indischer Pracht. Umgeben von weitläufigen Gärten, beeindruckt das Innere mit geschnitzten Holzdecken, farbenprächtigen Gemälden und gotischen Details – fast wie eine Reise in ein königliches England, mitten im Herzen Südindiens.

Bengalurus Forts und Paläste sind mehr als Bauwerke – sie sind lebendige Geschichten aus Stein und Holz, die darauf warten, entdeckt zu werden.

Vidhana Soudha und High Court Gebäude, umgeben von üppigen grünen Bäumen, Bangalore

Ein weitläufiger Blick aus der Vogelperspektive auf Vidhana Soudha und den Obersten Gerichtshof, eingerahmt von üppigem Grün – eine Stadt, die zugleich als Gartenstadt, Paradies für Rentner und Silicon Valley Indiens bekannt ist. © Amith Nag


Das Vidhana Soudha (Parlamentshaus), Bangalore

Das Kronjuwel von Bengaluru – der Vidhana Soudha mit seinen Granitkuppeln, hoch aufragenden Säulen und dem indischen Löwenwappen, das stolz von der Spitze herabblickt. © SNEHIT PHOTO


 

Das moderne Bengaluru – Tradition trifft Zukunft

Bengaluru ist nicht nur eine Stadt der Vergangenheit – es ist ein pulsierendes Symbol für Fortschritt, Innovation und Vision. Hier verschmelzen Geschichte und Moderne auf faszinierende Weise zu einem urbanen Erlebnis, das seinesgleichen sucht.

Im Herzen dieser Entwicklung steht das beeindruckende Vidhana Soudha – das wohl ikonischste Gebäude der Stadt. Mit seiner monumentalen Größe und der einzigartigen Mischung aus dravidischer, rajasthanischer und indo-sarazenischer Architektur ist es ein echtes Meisterwerk. Die majestätischen Kuppeln, die gewaltigen Säulen und die kunstvoll gestalteten Innenräume spiegeln die Macht und Eleganz des modernen Karnataka wider. Auch wenn der Zugang eingeschränkt ist, genügt schon ein Blick von außen, um seine beeindruckende Präsenz zu spüren.

Direkt gegenüber erhebt sich das markante Attara Kacheri, dessen leuchtend rote Fassade sofort ins Auge fällt. Dieses elegante Gebäude im griechisch-römischen Stil ist nicht nur architektonisch ein Highlight, sondern auch historisch bedeutsam. Seit 1868 beherbergt es den Obersten Gerichtshof von Karnataka und ist damit eines der ältesten noch genutzten öffentlichen Gebäude der Stadt. Besonders faszinierend: In den 1980er Jahren stand es kurz vor dem Abriss – doch der Widerstand der Bevölkerung bewahrte dieses architektonische Juwel vor dem Verschwinden.

Heute erzählt Bengaluru mit diesen Bauwerken eine Geschichte von Wandel und Beständigkeit. Es ist eine Stadt, die sich ständig neu erfindet, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.

Bengaluru ist modern – aber mit einer Seele, die tief in ihrer Geschichte verankert ist.

Lalbagh Park und botanische Gärten, Bangalore City

Der Botanische Garten Lalbagh bei Nacht – sein See und sein Gewächshaus leuchten unter dem Sternenhimmel und bieten eine Oase der Ruhe inmitten der geschäftigen Stadt. © Noppasin Wongchum


 

Bengaluru – Die Gartenstadt Indiens 🌿

Bengaluru trägt seinen Beinamen nicht ohne Grund: „Gartenstadt“. Zwischen moderner Skyline und pulsierendem Stadtleben öffnen sich grüne Oasen, die Ruhe, Schönheit und frische Luft schenken – ein seltener Luxus in einer Metropole.

Der wohl beliebteste Rückzugsort ist der Cubbon Park. Mit seinen weitläufigen Rasenflächen, schattigen Bambusalleen und farbenfrohen Blumenbeeten ist er ein Ort, an dem die Stadt für einen Moment stillzustehen scheint. Ursprünglich nach dem britischen Kommissar Sir Mark Cubbon benannt, lädt dieser Park mit seiner charmanten Mischung aus Natur und Kultur zum Verweilen ein. Zwischen uralten Bäumen finden sich auch Sehenswürdigkeiten wie die staatliche Zentralbibliothek, ein Aquarium und das beliebte Bal Bhavan für Kinder.

Nur wenige Kilometer entfernt erwartet Sie ein weiteres Highlight: der berühmte Lalbagh Botanical Garden. Diese weitläufige, rund 100 Hektar große Gartenanlage wurde im 18. Jahrhundert von Hyder Ali angelegt und von Tipu Sultan weiterentwickelt. Inspiriert von den Mogulgärten, ist Lalbagh heute ein Paradies für Pflanzenliebhaber – mit einer der größten Sammlungen exotischer Pflanzen in Indien.

Hier entdecken Sie:

  • das elegante Glashaus, Schauplatz der berühmten Blumenausstellungen
  • einen ruhigen Lotusteich
  • seltene Pflanzen, Mangohainen und kunstvoll geschnittene Gärten
  • einen idyllischen See, der Heimat zahlreicher Vogelarten ist

Ein besonderes Highlight ist der Lalbagh Rock – ein rund 3 Milliarden Jahre alter Fels, der als geologisches Nationaldenkmal gilt. Oben thront ein historischer Wachturm von Kempe Gowda und bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt.

Bengaluru zeigt hier seine sanfte Seite – eine Stadt, die trotz Wachstum und Dynamik immer Raum für Natur und Erholung lässt.

Ein Ort, an dem man nicht nur lebt – sondern durchatmet. 🌸✨

Ein Barkeeper, der Craft Beer in einer lokalen Mikrobrauerei in Bangalore einschenkt

Ein Barkeeper schenkt ein goldenes Pint in einer der lebhaften Kleinstbrauereien von Bengaluru ein – die moderne Variante der alten Pub-Kultur der Stadt. © sunil ak


 

Essen & Trinken – Ein Fest für die Sinne in Bengaluru 🍽️✨

Bengaluru ist ein Paradies für Feinschmecker – eine Stadt, in der sich traditionelle Aromen und internationale Küche auf köstliche Weise begegnen. Ob Streetfood, gehobene Restaurants oder trendige Cafés – hier findet jeder genau das, was sein Herz begehrt.

Der wahre Geschmack der Stadt entfaltet sich jedoch am besten in ihren authentischen, kleinen Esslokalen. Hier erleben Sie Bengaluru so, wie es Einheimische lieben: einfach, lebendig und unglaublich lecker. Besonders bekannt ist die legendäre Restaurantkette MTR (Mavalli Tiffin Rooms), die für klassische südindische Spezialitäten wie Rava Idli, Masala Dosa und köstliche vegetarische Thalis berühmt ist.

Für echte Insider-Tipps sollten Sie unbedingt die fluffigen Idlis bei
Brahmins Coffee Bar oder den charmanten Veena Stores probieren. Und wenn es um knusprige Dosas geht, ist das CTR (Central Tiffin Room) ein absolutes Muss.

Doch Bengaluru kann noch viel mehr. Die Stadt hat in den letzten Jahren eine lebendige Café- und Streetfood-Kultur entwickelt. Besonders am Abend pulsiert die berühmte Food Street in VV Puram – ein wahres Paradies für Streetfood-Liebhaber. Hier erwarten Sie würzige Chaats, kreative Dosa-Variationen und eine Vielfalt an Snacks, die ebenso günstig wie köstlich sind.

Wer es etwas gehobener mag, findet ebenfalls exzellente Optionen. Restaurants wie Karavalli oder Dakshin servieren authentische südindische Küche auf höchstem Niveau, während Kudla mit Spezialitäten aus Mangalore begeistert.

Und dann ist da noch Bengalurus berühmte Bier- und Pubkultur 🍺. Dank seines kolonialen Erbes und moderner Kreativität ist die Stadt heute ein Hotspot für Mikrobrauereien. Orte wie Toit Brewpub, Arbor Brewing Company oder Windmills Craftworks laden dazu ein, einzigartige Craft-Biere zu entdecken.

Bengaluru ist nicht nur ein Ort zum Essen – es ist ein Erlebnis für alle Sinne. Von einfachen Straßenständen bis hin zu stilvollen Restaurants erzählt jede Mahlzeit ihre eigene Geschichte.

Ein indischer Verkäufer mit Textilien, Bangalore

Ein fröhlicher Textilverkäufer, umgeben von bunten Stoffen auf einem traditionellen Markt in Bengaluru – ein Kaleidoskop aus Farben und Kultur. © Radiokafka


 

Einkaufen in Bengaluru – Vielfalt, Stil & Entdeckungen 🛍️✨

Shopping in Bengaluru ist ein Erlebnis für sich – lebendig, vielseitig und voller Überraschungen. Egal ob trendige Boutiquen, exklusive Designerlabels, traditionelle Märkte oder moderne Einkaufszentren – hier findet jeder genau das, was zu seinem Stil passt.

In den letzten Jahren hat sich die Stadt zu einem echten Shopping-Hotspot entwickelt. Moderne Malls sind längst mehr als nur Einkaufsorte – sie sind Treffpunkte, Lifestyle-Zentren und Orte zum Entspannen. Besonders die Vittal Mallya Road zieht mit ihren luxuriösen Boutiquen und internationalen Marken anspruchsvolle Käufer an. Nicht umsonst wird sie oft als „Indiens Rodeo Drive“ bezeichnet.

Doch Bengaluru wäre nicht Bengaluru ohne seine charmanten, traditionellen Einkaufsstraßen. Die legendären MG Road, Brigade Road und Commercial Street sind wahre Paradiese für Shoppingliebhaber. Hier mischen sich internationale Marken mit lokalen Geschäften, Straßenstände mit Boutiquen – perfekt für alle, die gerne stöbern und einzigartige Fundstücke entdecken.

Wer auf der Suche nach traditionellen Produkten, Stoffen, Schmuck oder Gewürzen ist, sollte unbedingt die lebhaften Geschäftsviertel der Stadt erkunden. Hier spürt man das authentische Flair Bengalurus besonders intensiv.

Und das Beste: Egal, in welchem Teil der Stadt Sie sich befinden – ein Einkaufszentrum oder Markt ist nie weit entfernt.

Bengaluru lädt ein zum Entdecken, Feilschen, Staunen und Genießen – ein echtes Paradies für Shoppingfans. 🛒🌟

Zwei asiatische Elefantenbabys im Bannerghatta National Park in Bangalore, Karnataka

Zwei verspielte Babyelefanten tummeln sich und umarmen sich im Bannerghatta-Nationalpark und erinnern die Besucher daran, warum dies einer der wildesten Rückzugsorte der Stadt ist. Der Park bietet spannende Begegnungen mit Wildtieren in weitläufigen Freigehegen – keine Käfige, nur Natur pur. © Oe Ravi


 

Kurze Ausflüge – Natur & Ruhe rund um Bengaluru 🌿✨

Manchmal braucht man einfach eine Pause vom Stadtleben – und Bengaluru macht es leicht, dem Trubel zu entfliehen. Nur eine kurze Fahrt entfernt warten beeindruckende Landschaften, frische Luft und unvergessliche Erlebnisse.

Ein absolutes Highlight ist Nandi Hills, etwa 60 km von der Stadt entfernt. Auf rund 1.500 Metern Höhe erwartet Sie eine Welt aus felsigen Hügeln, steilen Klippen und angenehmer Kühle – selbst im Sommer. Wanderfreunde, Naturliebhaber und Vogelbeobachter kommen hier voll auf ihre Kosten. Besonders spannend: der berühmte „Tipu’s Drop“, ein historischer Aussichtspunkt mit dramatischer Vergangenheit, sowie der ruhige Yoga Nandeeshwara Tempel, der zur inneren Einkehr einlädt.

Nicht weniger beeindruckend ist der Bannerghatta National Park, nur etwa 25 km südlich der Stadt. Auf über 100 km² können Sie Elefanten in freier Natur, Löwen- und Tigersafaris sowie einen beliebten Zoo erleben. Wanderwege und nahegelegene Resorts machen den Park auch ideal für einen kurzen Naturaufenthalt.

Für Vogel- und Naturliebhaber ist das Ranganathittu Bird Sanctuary ein echtes Paradies. Hier lassen sich zahlreiche Vogelarten in einer idyllischen Flusslandschaft beobachten – perfekt für entspannte Stunden in der Natur.

Schon viele berühmte Persönlichkeiten suchten hier Erholung – von Tipu Sultan über Mahatma Gandhi bis hin zu Queen Elizabeth II.

Rund um Bengaluru wartet eine Welt voller Ruhe, Natur und kleiner Abenteuer – nur einen kurzen Ausflug entfernt. 🌄🕊️

Staatliche Zentralbibliothek Karnataka

Ein atemberaubender Blick aus der Vogelperspektive auf die aus rotem Backstein erbaute Karnataka State Central Library, die seit 1915 stolz im Herzen des Cubbon Park steht. Dieses grüne Paradies erstreckt sich über 120 Hektar üppiger Natur und ist Bengalurus geliebte „grüne Lunge“ – ein Ort, an dem Stadtbewohner dem Chaos entfliehen, Verliebte Hand in Hand spazieren gehen, Fitnessbegeisterte unter schattigen Bäumen joggen und Studenten ruhige Ecken zum Lesen oder Plaudern finden. Bei Sonnenuntergang erstrahlt der Park in sanftem goldenem Licht und erinnert uns daran, warum Bengaluru einst als „Gartenstadt“ bezeichnet wurde. © Amith Nag


Natur & Kultur rund um Bengaluru – Unvergessliche Ausflüge 🌿✨

Nur wenige Stunden von Bengaluru entfernt eröffnet sich eine Welt voller Naturwunder und kultureller Schätze.

Ein absolutes Paradies für Naturliebhaber ist das Ranganathittu Bird Sanctuary, etwa 130 km entfernt. Dieses idyllische Schutzgebiet am Cauvery-Fluss besteht aus mehreren kleinen Inseln und dicht bewachsenen Uferlandschaften – ein perfekter Lebensraum für Vögel. Hier können Sie Pelikane, Reiher, Eisvögel, Enten und sogar verschiedene Storchenarten beobachten.

Ein besonderes Highlight ist eine Bootsfahrt durch die ruhigen Gewässer, bei der Sie den Tieren ganz nahe kommen. Mit etwas Glück entdecken Sie auch Otter, Makaken, Flughunde oder sogar Krokodile. Tipp: Planen Sie Ihren Besuch außerhalb der Regenzeit, da Bootstouren bei Hochwasser nicht möglich sind.

Für einen kulturellen Einblick in die Traditionen Karnatakas empfiehlt sich ein Besuch im Janapada Loka, etwa 50 km von Bengaluru entfernt. Dieses liebevoll gestaltete Freilichtmuseum zeigt das ländliche Leben und die Volkskultur der Region – von Alltagsgegenständen über traditionelle Waffen bis hin zu Kunsthandwerk und Theateraufführungen.

Geschichtsinteressierte sollten sich die Reise nach Srirangapatna nicht entgehen lassen. Die Inselstadt im Cauvery-Fluss war einst die Hauptstadt von Tipu Sultan und erzählt an jeder Ecke Geschichten aus der Vergangenheit. Besuchen Sie die Ruinen der alten Festung, den prachtvollen Sommerpalast Daria Daulat, das Mausoleum Gumbaz sowie den heiligen Ranganathaswamy-Tempel.

Nur 15 km weiter liegt das charmante Mysore, eine Stadt voller Paläste, Tempel und duftender Jasminblüten. Der prächtige Mysore-Palast, die stimmungsvollen Brindavan-Gärten und die Chamundi-Hügel sind absolute Highlights. Mysore ist auch ein Paradies für Souvenirs – besonders bekannt sind Sandelholzprodukte, Seidensaris und die süße Spezialität Mysore Pak, die Sie unbedingt probieren sollten.

Ob Natur, Geschichte oder Kultur – rund um Bengaluru warten unzählige Erlebnisse darauf, entdeckt zu werden. 🌄🕊️

Internationaler Flughafen Kempegowda (Internationaler Flughafen Bangalore)

Die futuristische Anlage des Kempegowda International Airport, Bengalurus Tor zur Welt. © Pradeep Kumar KV


Ein Flug am Kempegowda International Airport

Die Passagiere steigen am Kempegowda Airport, dem drittgrößten Flughafen Indiens, in ihr Flugzeug ein – ein Ort, an dem immer etwas los ist. © Pradeep Thomas Thundiyil


 

Anreise & Beste Reisezeit – Bengaluru entdecken ✈️🌿

✈️ Die Anreise

Bengaluru ist hervorragend erreichbar und gut angebunden. Der moderne Kempegowda International Airport, etwa 40 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, verbindet die Stadt mit allen großen Metropolen Indiens sowie zahlreichen internationalen Zielen.

Darüber hinaus ist Bengaluru ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt:
🚆 Züge verbinden die Stadt bequem mit ganz Indien
🚌 Ein gut ausgebautes Busnetz macht auch regionale Reisen einfach und flexibel

Ganz gleich, ob Sie aus dem In- oder Ausland anreisen – Bengaluru ist leicht und komfortabel zu erreichen.

🌤️ Die beste Reisezeit

Dank seiner Lage auf etwa 900 Metern Höhe genießt Bengaluru ein angenehm mildes Klima das ganze Jahr über.

Die beste Zeit für einen Besuch ist von September bis Februar – mit angenehmen Temperaturen und idealem Wetter für Erkundungen, Sightseeing und Ausflüge.

Die Monate von Mai bis Oktober bringen stärkere Regenfälle, die der Stadt zwar ihre üppige grüne Schönheit verleihen 🌿, aber Outdoor-Aktivitäten etwas einschränken können.

Egal wann Sie reisen – Bengaluru heißt Sie mit angenehmem Klima und lebendiger Atmosphäre willkommen.

 

Einige Bilder von unserer Reise nach Bangalore

 

Orion Mall Bangalore

Ein atemberaubender Blick aus der Vogelperspektive auf die Orion Mall, eines der schönsten Lifestyle-Ziele in Bengaluru. Mit ihrer eleganten Architektur, den glitzernden Springbrunnen und der belebten Promenade am Seeufer setzt dieses Einkaufszentrum von Weltklasse Maßstäbe für Shopping, Gastronomie und Freizeit in der Stadt. © Amith Nag


Hindu-Gott, Ganesha-Tempel, Bangalore

Eine imposante, 3,6 Meter hohe, handgefertigte Tonfigur von Lord Ganesha, die in einem Tempel in der Nähe von Bengaluru göttliche Präsenz ausstrahlt. © Amith Nag


Bhoga Nandeeshwara Tempel, in der Nähe von Nandi

Ein faszinierender Blick aus der Vogelperspektive auf den Bhoga-Nandeeshwara-Tempel, ein 1.000 Jahre altes Meisterwerk der dravidischen Architektur in der Nähe der Nandi Hills, das dem Gott Shiva gewidmet ist © Amith Nag


Kulturzentrum Chowdiah Memorial Hall in Bangalore

Die legendäre Chowdiah Memorial Hall in Bengaluru bietet von oben einen beeindruckenden Anblick – ein Auditorium, das in Form einer riesigen Geige erbaut wurde. Umgeben von üppig grünen Rasenflächen spiegelt dieses kulturelle Wahrzeichen die Liebe der Stadt zu Musik und Theater wider und beherbergt Konzerte und Aufführungen, die die künstlerische Seele Bengalurus am Leben erhalten. © Amith Nag


Orion Mall, World Trade Center und der Brigade Gateway-Komplex Bangalore

Das beeindruckende Trio – Orion Mall, World Trade Center und Brigade Gateway – bietet einen panoramischen Einblick in das moderne Bengaluru. © Amith Nag


Schmetterlingspark in Bannerghatta, Bangalore

Ein atemberaubender Blick in das Innere der riesigen Kuppel des Butterfly Park in Bannerghatta, Bengalurus einzigartiger Attraktion. Mit einer Fläche von rund 930 Quadratmetern ist diese kreisförmige Glaskonstruktion nicht nur ein botanisches Wunder, sondern auch ein Erlebnis für die Sinne – ein Fest für Augen und Geist, während farbenprächtige Pflanzen und Schmetterlinge unter ihrem markanten Gitterdach gedeihen. © AjayTvm


Eine Frau, die das Ritual im Shiva-Tempel in Bangalore durchführt

Ein Gläubiger opfert 108 Münzen, während er in einem Shiva-Tempel „Om Namah Shivaya“ singt – ein Ritual des Glaubens und der Hingabe. © Pikoso.kz


Arbeiter der Dreherei und des Messerladens The Silicon Valley of India, Bangalore

Marktverkäufer warten in den belebten Einkaufsstraßen von Bengaluru, wo Tradition auf Kommerz trifft, auf Kunden. © Radiokafka


Daria Daulat, Residenz von Tipu Sultan, Mysore

Der Daria Daulat Bagh, der elegante Sommerpalast von Tipu Sultan, zeugt von der Pracht des berühmtesten Herrschers von Mysore. Die mit kannelierten Säulen, Spitzbögen und aufwendigen Schnitzereien verzierten Wände werden durch farbenfrohe Wandmalereien belebt, die Szenen aus dem königlichen Hofleben, Schlachten und Festlichkeiten darstellen – eine wahre Galerie der Kunst des 18. Jahrhunderts. © Kev Gregory


Drei Handwerker besticken Kleidungsstücke, Bangalore

Muslimische Handwerker besticken Stoffe in aufwendiger Handarbeit und bewahren so Indiens jahrhundertealte Textiltraditionen. © PI


geschnitzte Idole im Yoga Nandeeshwara Tempel geparkt. Nandi Hills Bangalore

Eine Nahaufnahme der kunstvollen Holzschnitzereien im alten Yoga-Nandeeshwara-Tempel in der Nähe der Nandi Hills. Der vor über 1.000 Jahren von den Chola erbaute und Lord Shiva gewidmete Tempel zeugt mit seinen detailreichen Götterfiguren von der zeitlosen Kunstfertigkeit und Frömmigkeit Südindiens. © Chaithanya Krishnan


Eine riesige breite Halle der Karnataka State Central Library

Im Inneren der majestätischen Karnataka State Central Library erstreckt sich eine riesige Halle, gesäumt von hoch aufragenden Bücherregalen aus Holz und in sanftes Licht getaucht. Diese im gotischen Stil erbaute, jahrhundertealte Schatzkammer beherbergt mehr als 2,5 Millionen Bücher und ist nach wie vor ein ruhiger Rückzugsort für Leser und Forscher. Auch wenn das Ausleihen von Büchern nicht gestattet ist, inspiriert die Bibliothek weiterhin Wissenssuchende, die sich in ihre zeitlose Atmosphäre begeben. © Radiokafka


Shivagange ist ein Berggipfel-Lord-Shiva-Tempel in der Nähe von Dabaspet

Der Shivagange-Hügel, ein beliebtes Trekkingziel mit Tempeln und Panoramablick, ragt 800 Meter hoch in den Himmel von Karnataka. © Naveen KG


In der Orion Mall herrscht reges Treiben bei internationalen Marken und in den Gastronomiebereichen, vor der Kulisse von Springbrunnen am Seeufer und dem hoch aufragenden WTC. © singh_lens


Blumenmarkt Bangalore

Ein schillernder Blumenmarkt, auf dem die Händler endlose Girlanden flechten und die Straßen vor Duft und Farben nur so strotzen. © vijay kumar H


geschäftiger, lebendiger und überfüllter KR Market Bangalore

Der pulsierende KR Market, Bengalurus geschäftiges Handelszentrum. © Denis.Vostrikov


Tourist zu Fuß in Bangalore

Ein Tourist erkundet das Bengaluru Fort, auch bekannt als Tipu-Sultan-Fort – ein imposantes Bauwerk, das von der reichen Geschichte des Königreichs Mysore zeugt. © Nopkamon Tanayakor


Mayo Hall ein Regierungsgebäude im Zentrum von Bangalore

Die imposante Mayo Hall, ein bemerkenswertes Backsteingebäude, das 1872 zum Gedenken an Lord Mayo, den vierten Vizekönig von Indien, erbaut wurde, erhebt sich im Herzen von Bengaluru als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt aus der Kolonialzeit. © Aravind Teki


Busse im Busbahnhof Kempegowda Bangalore

Eine Vielzahl von Bussen drängt sich am Kempegowda Busbahnhof – besser bekannt als Majestic – Bengalurus geschäftiger und zugleich unverzichtbarer Verkehrsknotenpunkt, wo der chaotische Verkehr den Puls des zentralen Dreh- und Angelpunkts der Stadt bestimmt. © Lakshmiprasada S


HDR-Keramiktöpfe und Idole des Gottesstraßenmarktes von Bangalore

Bunte Tontöpfe und Götterfiguren säumen die lebhaften Straßenmärkte von Bengaluru. © Kavisimi


Gebrauchte Bücher zum Verkauf Street Side Book Store, Bangalore

Das gotisch geprägte Innere der Basilika St. Maria, die in Kreuzform erbaut wurde. © Denis.Vostrikov


Händler von grünem Gemüse im Silicon Valley of India, Bangalore

Auf dem geschäftigen Bauernmarkt reihen sich die Händler mit frischem Grünzeug aneinander, und die Küche der Stadt pulsiert vor Leben, Geplapper und Farbenpracht. © Radiokafka


Ein Geschäft eines Bananenverkäufers auf dem Obstmarkt des Bauern, Bangalore

Ein Bananenverkäufer verhandelt mit einem Kunden auf dem Bauernmarkt – das pulsierende Alltagsleben in Bengaluru. © Radiokafka


Die anglikanische Markuskathedrale in Bangalore

Die anmutige Markuskirche, umgeben von grünen Bäumen, versprüht den Charme alter europäischer Architektur. © Claudine Van Massenhove


ein Süßwarenladen im Silicon Valley von Indien Bangalore

Ein Ladenbesitzer wartet geduldig in seinem Süßwarenladen, dessen Regale mit einer bunten Auswahl an Snacks und Leckereien gefüllt sind. © Radiokafka


Sri Dwadsha Jyotirlinga Tempel auf den Omkar Hills, Karnataka

Der Sri Dwadasha Jyotirlinga-Tempel auf den Omkar Hills, der sich dadurch auszeichnet, dass er Nachbildungen aller zwölf heiligen Jyotirlingas beherbergt. © suronin


65-Fuß-Shiva-Statue in Bangalore

Die 20 Meter hohe Shiva-Statue im Kempfort-Tempel, ein imposantes Symbol der Hingabe. © RPBaiao


Der Stiertempel (Nandi-Tempel), Bangalore

Der Bull Temple, auch bekannt als Dodda Basavana Gudi, beherbergt die weltweit größte Nandi-Statue und ist ein Wahrzeichen der Frömmigkeit in Bengaluru. © ManeeshUpadhyay


Ein Mann zeigt abgezogene Schafshaut, Bangalore

Ein Gerber hält in seiner kleinen Werkstatt, in der Leder nach alter Handwerkskunst verarbeitet wird, ein frisch geschältes Schafsfell in den Händen. © Denis.Vostrikov


Ein Paar lässt sein neues Moped Bull Temple Bangalore von einem Priester segnen

Ein Paar lässt sein brandneues Moped im Bull Temple segnen, wo Rituale auf das moderne Leben treffen. © Kev Gregory


Ein Souvenirverkäufer im Nandi-Tempel, Bangalore

Ein Souvenirverkäufer am Bull Temple (Dodda Basavana Gudi), der im Schatten des Bugle Rock Parks Kleinigkeiten anbietet. © Kev Gregory


Atemberaubende Ampelpfade bei Nacht rund um das Chinnaswamy Cricket Stadium, Bangalore

Eine atemberaubende Nachtaufnahme des Chinnaswamy Cricket Stadium, das von leuchtenden Lichtspuren und sportlichem Geist erfüllt ist. © Amith Nag


eine Schnellstraße mit fünf Fahrspuren und Fahrzeugen in der Nähe des BBMP-Büros in Bangalore

Luftaufnahme einer belebten Fünfwegekreuzung, deren Verkehr wie Adern durch das Herz der Stadt fließt. © lakshmiprasada S


gigantischer seidenbaumwollbaum Lalbagh garden bangalore

Ein gigantischer Seidenbaum (Bombax sp.) ragt wie ein natürlicher Wolkenkratzer im Lalbagh-Garten von Bengaluru empor und erinnert auf atemberaubende Weise an die Erhabenheit der Natur. © RealityImages


Sir Puttanna Chetty Rathaus, Bangalore

Das majestätische Sir Puttanna Chetty Town Hall, in Wolken gehüllt, ragt hoch über der modernen Skyline von Bengaluru empor. © Sagittarius Pro


religiöse hinduistische Symbole, die auf der Holztür auf den Straßen von Bangalore aufgedruckt sind

Aufwendig geschnitzte hinduistische Symbole, die in eine alte Holztür eingraviert sind – ein Stück der sakralen Kunst Bengalurus. © SurabhiArtss


Menschenmenge im Hotel „Vidyarthi Bhavan“, Bangalore

Vor dem legendären Vidyarthi Bhavan, dessen Name stolz in Kannada prangt, drängen sich die Menschenmassen, während sie darauf warten, die berühmten, knusprigen Masala-Dosas des Lokals zu genießen. © Kaarthikeyan.SM


Kinder laufen und spielen fröhlich, Bangalore

Kinder rennen lachend vor einem kleinen Hüttenladen hin und her – Freude in den einfachsten Ecken der Stadt. © Kaarthikeyan.SM


Zwei Taxifahrer reparieren ihre Auto-Rikscha, Straße von Bangalore

Autorikscha-Fahrer reparieren ihre Tuk-Tuks, während Reisende in der Nähe warten – ein alltäglicher Moment in der Stadt. © Denis.Vostrikov


Nandishwara-Tempel Lord Shiva in Nandi Hills, Bangalore

Der Nandishwara-Tempel in Nandi Hills, ein 1.000 Jahre alter Schrein, der unter dem Schutz des Archaeological Survey of India (ASI) steht, erzählt Geschichten von Lord Shiva. © PREJU SURESH


Ulsoor-See Bangalore

Der weitläufige Ulsoor-See, der sich über 50 Hektar erstreckt, spiegelt die Skyline der Stadt in der Nähe der MG Road wider – ein beliebter Ort zum Bootfahren und für Spaziergänge bei Sonnenuntergang. © Shweta Onlinetester


Obstverkäufer verkaufen Obst auf einer unbenannten Straße in Bangalore

Obstverkäufer radeln mit ihren mit frischen Produkten beladenen Fahrrädern – Bengalurus Märkte in Bewegung. © Brandon Bourdages


Superhit Filmplakate des erfahrenen Schauspielers Dr. Raj Kumar, Bangalore

Plakate des legendären Schauspielers Dr. Rajkumar schmücken seine letzte Ruhestätte, einen Schrein zu Ehren des größten Stars des Kannada-Kinos. © Manju Mandavya


Arbeiter leeren Säcke aus einem Lastwagen auf der Straße von Bangalore

Arbeiter laden Lastwagenladungen voller Erzeugnisse ab, während unten Händler Gemüse verkaufen – das tägliche Treiben auf den belebten Straßen von Bengaluru. © PI


Eine Frau verkauft rohe Erdnüsse auf dem KR Market Bangalore

Inmitten des Trubels auf dem KR Market – Bengalurus größtem Großhandelsbasar, auch bekannt als City Market – verkauft eine Frau rohe Erdnüsse und trägt so zum lebhaften Rhythmus des täglichen Handels bei. © sunil ak


Südindisches Frühstück (Dosa, Idli, Vada usw.) auf einem Bananenblatt

Ein klassisches südindisches Frühstück – Dosa, Idli, Vada, Upma und Kesari Bath, serviert auf einem Bananenblatt. © KreativKolors


HAL Heritage Center und Luft- und Raumfahrt, Bangalore

Das HAL Heritage Centre and Aerospace Museum in Bengaluru nimmt Besucher mit auf eine Reise durch die Geschichte der indischen Luftfahrt. Es wurde 2001 als erstes Luft- und Raumfahrtmuseum des Landes gegründet und zeigt legendäre Flugzeuge, Hubschrauber, Triebwerke und Flugsimulatoren. An der Kreuzung der HAL Old Airport Road und der Basavanagar Road gelegen, ist dieser faszinierende Ort ein Treffpunkt, an dem Technologie, Innovation und die Faszination des Fliegens zusammenkommen. © Shailen photography


Eine Frau geht in ein Antiquitätengeschäft in Bangalore

Eine Frau stöbert in einem bezaubernden Laden voller Antiquitäten, Kunst und Vintage-Schätze. © Radiokafka


Sri Dakshinmukh Nandi Theertha Kalyani Kshetra, Bangalore

Am Dakshinamukha Nandi Tirtha Tempel fließt ununterbrochen heiliges Wasser aus Nandis Maul – ein Wunder seit über 100 Jahren. © Shivram


großartige Überführung inmitten der hohen Gebäude in Bangalore

Ein Panorama der Stadt, durch deren Skyline sich eine imposante Überführung zieht. © Soul and Fuel


Sukhoi Su-30 Kampfjet der indischen Luftwaffe

Ein Sukhoi Su-30-Kampfflugzeug rast über den Himmel der Aero India, Asiens führender Luftfahrtmesse, die alle zwei Jahre in Bengaluru stattfindet und Indiens Stolz auf Innovationen in der Luft- und Raumfahrt sowie modernste Luftfahrttechnologie demonstriert. © Joe Ravi


St. Mary Basilica Kirche Bangalore

Das gotisch geprägte Innere der Basilika St. Maria, die in Kreuzform erbaut wurde. © Denis.Vostrikov


die Staatliche Zentralbibliothek, Karnataka

Die auffällige rote Seshadri-Iyer-Gedenkhalle, in der die Landeszentralbibliothek untergebracht ist, strahlt zeitlose Eleganz aus. © shailen photography


Ein riesiges Theater in Bangalore mit einer Reihe von Motorrädern, die in einer Reihe geparkt sind

Ein belebtes Theater in Bengaluru, vor dem Motorräder aufgereiht stehen, während die Menschenmassen auf den nächsten Kannada-Blockbuster warten. © Nopkamon Tanayakorn


Visvesvaraya Industrie- und Technologiemuseum in Bangalore

Das markante, aus rotem Backstein erbaute Government Museum in Bengaluru thront stolz, flankiert von der Venkatappa Art Gallery und dem Visvesvaraya Industrial & Technological Museum – ein pulsierender Knotenpunkt für Kunst, Geschichte und Wissenschaft. © shailen photography


Feuriges Seekh Kabab in Frazer Town in Bangalore

Rauchige Seekh-Kebabs brutzeln auf dem berühmten Ramzan Food Mela in Frazer Town, einem Fest der Aromen. © Situ Gupta


Mandarhari Jain Tempel in den Mandarhari Hills, Basadi Hill, Bangalore

Der beeindruckende Mandaragiri-Jain-Tempel in den Mandaragiri-Hügeln nahe Tumkur ist ein wahres optisches Juwel. Dieser farbenfrohe Schrein in Basadi Betta, dessen Kuppel an eine riesige Pfauenfeder erinnert, bietet nicht nur ein spirituelles Erlebnis, sondern auch einen faszinierenden Einblick in das jainistische Erbe – und das alles vor dem Hintergrund eines strahlend blauen Himmels und einer ruhigen Umgebung. © Kakudmi


Einkaufsviertel wie Brigade Road, Bangalore

Brigade Road – hier herrscht nach wie vor reges Treiben: Menschenmengen gehen einkaufen, schlendern durch die Straßen und genießen die Straßenatmosphäre von Bengaluru. © Jean-Yves Barralis


Nandi Hills ist die nächstgelegene Bergstation zu Bengaluru

Die nebelverhangenen Nandi Hills, einst Rückzugsort von Tipu Sultan, sind heute ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Romantiker. © PREJU SURESH


CloverLeaf Junction an der NICE Road, Bangalore Mysore

Ein faszinierender Blick aus der Vogelperspektive auf die Cloverleaf-Kreuzung an der NICE Road – ein komplexes Wunderwerk der Ingenieurskunst, an dem die vier- bis sechsspurige mautpflichtige Schnellstraße Bengaluru und Mysore nahtlos miteinander verbindet. © Amith Nag


Bodhi Rashmi Pagode, buddhistisches Kloster in Bangalore

Die goldene Bodhi Rasmi Pagode erstrahlt im buddhistischen Mahabodhi-Kloster in Bengaluru – ein Ort der Ruhe und Besinnung. © Amith Nag


Alter Ramanjaneya-Hindu-Tempel in Hanumanthanagar, Bangalore

Ein bezaubernder Blick aus der Vogelperspektive auf den historischen Ramanjaneya-Tempel in Hanumanthanagar, Bengaluru. Auf dem Ramanjaneya-Hügel thronend und flankiert vom KH Kalasoudha und dem Hanumanthanagar-Park erhebt sich die goldene Gottheit des Tempels über einem Blätterdach aus üppig grünen Bäumen und schafft so eine friedliche Verbindung von Spiritualität und Natur. © Amith Nag


ISKCON Krishna-Tempel unter dem klaren blauen Himmel, Bangalore

Der prächtige ISKCON-Krishna-Tempel, makellos und voller Ruhe, erstrahlt unter dem blauen Himmel als Leuchtfeuer der Hingabe. Er gilt als einer der friedlichsten Orte der Stadt, und seine gepflegte Umgebung trägt zu seinem spirituellen Charme bei. © Amith Nag


Busbahnhof der Stadt, U-Bahnhof Kempegowda, Busbahnhof KSRTC und Bahnhof der Stadt, Banglore

Der Majestic Busbahnhof, die U-Bahn-Station und der Bahnhof leuchten im Abendlicht – Bengalurus verkehrsreichster Verkehrsknotenpunkt in einem Bild. © Amith Nag


Indische Frauen führten den Prozess der Weinherstellung mit roten Trauben durch

Frauen bei der Herstellung von hausgemachtem Wein aus roten Trauben – eine Tradition, die seit Generationen weitergegeben wird. © Manubahuguna


eine Station der Purple Line der U-Bahn Namma Bangalore

Pendler an der Station MG Road genießen den modernen Komfort der Namma Metro, einem eleganten Knotenpunkt der Purple Line, der den sich rasch wandelnden Geist Bengalurus verkörpert und einen neuen Komfort im städtischen Schienenverkehr bietet. © Shylendrahoode


Eine Reihe von Gläubigen im Tempel Cheluvanarayana Swamy in Melkote

Gläubige versammeln sich am Cheluvanarayana-Swamy-Tempel in Melkote, einem 1.000 Jahre alten Meisterwerk mit prächtig verzierten Säulen. © VasukiRao


Ein indischer Anhänger verehrt die riesige Statue der Ganesha-Straße Bangalore-Mysore

Am Stadtrand von Bengaluru, an der Straße von Bangalore nach Mysore, erhebt sich eine imposante fünfgesichtige Ganesha-Statue als spirituelles Wahrzeichen, an dem Gläubige innehalten, um eine der beliebtesten Gottheiten des Hinduismus zu verehren. © VasukiRao


Hinter dem Glanz der IT-Parks und Einkaufszentren verbirgt sich in Bengaluru eine andere Geschichte – fast 80 % der Einwohner leben bescheiden in kleinen Häusern und verstreuten Slums, was den wahren Puls der Mittelschicht dieser Stadt widerspiegelt. © Nan Li


Ein weiterer Blick auf die Markuskirche, deren koloniale Anmut sich inmitten des städtischen Trubels bewahrt hat. © Shailendra Sood


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